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 choreografische Installation
 [ kunst.hand.werk.]
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choreografische Installation

 Excerpt 3:06 | Original: 45:00 min 



  Das Material für die choreografische Installation stammt von den Performances im Rahmen von:

→ Tanznacht (Akademie der Künste Berlin)
→ 100°Festival (Sophiensæle)
→ Potsdamer Tanztage (fabrik)
→ Tag der freien Theater (Schloss Bellevue)


 
  [kunst.hand.werk.] blickte entlang eines Tresens, in die Flucht von Flügeltüren, seitlich in eine Einkaufspassage, über Kaffeetische oder auf eine Monitorwand im Spiegelzelt. Viele Ko-produzenten waren Zuschauer der Handlungen der Koproduzenten vor ihnen. Andere genossen es, ihre Nachfolger auf den Monitoren zu beobachten. Allen wird geholfen haben, dass es lediglich ihre Hände waren, die ins Spiel, bzw. ins Bild kamen.

In der Nachbearbeitung der aufgezeichneten Koproduktionen wurde das Moment der Fremdheit im vermeintlich Vertrauten gesucht und verstärkt. Zeitverschiebung, extreme Zeitlupe und Wiederholung ähnlich dem Scratching werden eingesetzt, um den Blick des Betrachters auf minimale und unwillkürliche Regungen des menschlichen Körpers zu richten. Diese Bewegungen sprechen von Agilität, Offenheit, Zurückhaltung und Scheu. Man könnte sagen, es sind tänzerische Äußerungen, die [kunst.hand.werk.] einfängt, freistellt, präsentiert.



  kunst.hand.werk. ist eine Produktion von paul/langer productions und kombinat. Sie entsteht in Koproduktion mit den beauftragenden ZuschauerInnen der Installation und mit freundlicher Unterstützung TANZNACHT BERLIN 2006 aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und durch die Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Kultur und Museum.



 
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