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 aus der Szene "Überdruck" 

  Wie schaffe ich das jetzt, unter Druck ruhig zu werden und ins Schwingen zu kommen, aber ohne, dass mein Körper unter dem Druck zerbricht.

Wenn man zu viel Druck hat, vergisst man sich selber beim Spielen, man vergisst auch das Atmen, das heißt, man bleibt im Atmen stehen. Aber das Gegenteil ist eigentlich gut, dass man sozusagen Luft in den Körper reinlässt, auch Luft in den Kopf vor allen Dingen, denn der ist ja eigentlich der, der bestimmen sollte, was ich tue, macht er aber oft nicht.


Ringela Riemke, Cellistin

Die Szene entstand im
Proberaum des Ensemble KNM Berlin, Podewil Berlin


 

Gefördert mit Mitteln der Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kultur und des Ministeriums für Wissenschaft und Energie des Landes Brandenburg sowie des Fonds Soziokultur. Eine Produktion der KOMBINAT kombiniert TANZ und FILM g.UG.